Die orthomolekulare Medizin bildet die wissenschaftliche Grundlage für den kausalen Einsatz von Mikronährstoffen - in physiologischer und/oder pharmakologischer Dosierung - zur Vorbeugung und Therapie ernährungsbedingter und chronisch-degenerativer Krankheiten.
Diese Therapieform setzt, im Vergleich zur Schulmedizin, stärker bei der Beseitigung der Krankheitsursachen an und begnügt sich nicht nur mit der Behandlung von Symptomen.
Ziele der orthomolekularen Medizin sind:
(Quelle: Orthomolekulare Medizin, Uwe Gröber, 2002)