Orthomolekulare Medizin

Die orthomolekulare Medizin bildet die wissenschaftliche Grundlage für den kausalen Einsatz von Mikronährstoffen - in physiologischer und/oder pharmakologischer Dosierung - zur Vorbeugung und Therapie ernährungsbedingter und chronisch-degenerativer Krankheiten.

Diese Therapieform setzt, im Vergleich zur Schulmedizin, stärker bei der Beseitigung der Krankheitsursachen an und begnügt sich nicht nur mit der Behandlung von Symptomen.

Ziele der orthomolekularen Medizin sind:

  •  Prävention ernährungsbedingter (z.B.: Diabetes mellitus) und chronisch-degenerativer (z.B.: Morbus Alzheimer) Krankheiten
  • Verbesserung des individuellen Gesundheitsstatus,
  • Optimierung der Pharmakotherapie sowie
  • Erhalt der Vitalität und Leistungsfähigkeit bis ins
    hohe Alter ("Anti-Aging)

(Quelle: Orthomolekulare Medizin, Uwe Gröber, 2002)